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Eines haben alle Lebewesen gemeinsam: Wir wollen alle glücklich und gesund sein und unser Leben genießen. Heute haben wir alle Möglichkeiten in Frieden und Harmonie miteinander zu leben, jedoch fehlt es uns im Kollektiv noch am Bewusstsein dies zu erkennen und umzusetzen. Doch der Bewusstseinswandel ist nicht mehr aufzuhalten. Ja, wir befinden uns mitten in einer wahren Bewusstseins-Revolution und wir tragen hier vor Ort unseren Teil dazu bei, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Und du kannst ein Teil davon werden!

 

Infos über Peru

Peru ist mit 1.285.216 Quadratkilometer Fläche das drittgrößte Land Südamerikas. Es grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik. Die Bevölkerungszahl beträgt 32 Millionen; rund ein Viertel davon lebt in der Hauptstadt Lima. Die Landessprache ist Spanisch, das von über 80 % der Bevölkerung gesprochen wird.

Peru ist eines der schönsten und vielfältigsten Länder der Welt. Obwohl das Land ungefähr 3,5 mal so groß ist wie Deutschland, leben dort nur etwa ein Drittel so viele Menschen. Peru bedeutet viel Platz, frische Luft, sauberes Wasser, eine atemberaubende und größtenteils noch intakte Natur und viel Freiheit.

 

Die Hauptstadt Lima

Lima liegt in der Landesmitte an der trockenen Pazifikküste. Die Metropole ist mit 10 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Südamerikas und eines der bevölkerungsreichsten Ballungszentren der Welt. In den Randgebieten herrscht weit verbreitete Armut und auf den Staßen Lärm, Stau und Chaos. Limas vorspanische und koloniale Architektur ist jedoch wunderschön und die Stadt hat mehrere Museen, z.B. das Museo Larco, Kunstgalerien und archäologische Inka-Stätten. Lima galt seit seiner Gründung im Jahr 1535 als „Stadt der Könige“ mit vielen Palästen und Kirchen im Barock- und Renaissancestil. Die Plaza de Armas und die Kathedrale St. Johannes aus dem 16. Jahrhundert bilden das Herz des alten Stadzentrums. Die sichersten und schönsten Stadtviertel sind Miraflores, Surco und Barranco, in denen man gute und günstige Airbnb’s findet.

 

Landschaft

Peru bietet eine unglaubliche Naturvielfalt und einen großen Reichtum an natürlichen Ressourcen. Das Land besitzt drei klimatisch unterschiedliche Landschaftszonen: Costa, Sierra und Selva – die Küste, das Hochland und den Dschungel.

 

Costa

Die Costa deckt ca. 12 % der Fläche Perus ab und erstreckt sich über 2400 km entlang des Pazifiks. Sie steht unter dem Einfluss des Humboldtstroms und ist weitgehend Wüste. Es gibt nur zwei Jahreszeiten: Der Winter ist von April bis Oktober und der Sommer von November bis März. Das Klima ist warm und gemäßigt; im Winter herrscht dichter Nebel und es ist manchmal auch kühler. Die größeren Städte an der Küste sind neben Lima Trujillo, Chimbote, Pisco, Ica, Nazca und Ilo.

Sierra

Die Anden sind mit gut 7500 Kilometern die längste Gebirgskette der Welt. Die Sierra bedeckt ca. 28 % der Landesfläche Perus. Der höchste Berg ist der Nevado Huascarán mit 6.768 Metern Höhe.
In der Sierra gibt es zwei Jahreszeiten, der Sommer geht von April bis Oktober und hat sonnige Tage, kalte Nächte und wenig Regen – der Winter geht von November bis März und hat z.T. starke Regenfälle und Frost.
Auf der Fahrt von Lima in unsere Region überquert man die Anden auf mehr als 4500 m über NN. Menschen, die diese große Höhe nicht gewohnt sind, sollten für die Fahrt Vorsorge treffen. Das beste natürliche Mittel gegen die Höhenkrankheit ist das Kauen von Kokablättern oder das Trinken von Kokatee. In jeder peruanischen Apotheke gibt es auch konventionelle Medikamente.

Selva

Die Selva ist mit ca. 60% der Landesfläche die größte Region Perus und besteht aus Regenwald, Wolken- und Nebelwald. Der Hochlanddschungel bildet mit seinen Nebelwäldern den Übergang vom Hochland zum Regenwald. Der Tieflanddschungel ist mit der üppigen Vegetation des Amazonasbeckens bewachsen. Die Selva besitzt eine ungeheure Artenvielfalt in Flora und Fauna.
Auch in der Selva gibt es nur zwei verschiedene Jahreszeiten. Der Sommer geht von November bis März und ist gleichzeitig die Regenzeit. Die Zeit von April bis Oktober ist trocken und mit dem Sommer in Mitteleuropa vergleichbar. Die Luftfeuchtigkeit ist ganzjährig hoch, die Jahres-Durchschnittstemperatur beträgt ca. 26°C und der Jahresniederschlag erreicht bis zu 3800 mm.

Kultur & Geschichte Perus

Kulturliebhaber werden in Peru auf ihre Kosten kommen. Hier gibt es neben der Inka-Hauptstadt Cusco und der Ruinenstadt Macchu Picchu viele weitere Sehenswürdigkeiten, Museen und archäologische Artefakte. Die ältesten Kulturen hatten hier vor über fünftausend Jahren ihren Ursprung. Mit der Eroberung durch die Spanier 1532 begann der Untergang des hoch entwickelten Inkareiches. Erst 1824 gelang es Peru ein freies Land zu werden. Heute herrscht in Peru eine gut funktionierende Demokratie und es ist eines der politisch und ökonomisch stabilsten Länder Südamerikas.

Das Leben in Peru

Die Menschen in Peru sind größtenteils sehr naturverbunden und viele leben von der Landwirtschaft und im Rhythmus der Elemente. Die meisten Peruaner arbeiten hart und sind trotzdem arm. Auf dem Land versorgen sich viele selbst, betreiben Tauschhandel mit den Nachbarn und kommen so gut über die Runden. In den Städten haben die meisten Menschen schlecht bezahlte Jobs und wenig Freizeit; viele arbeiten 14 Stunden 7 Tage die Woche. Vielleicht auch deshalb wird wie überall in Südamerika gerne jede Gelegenheit genutzt um Feste zu feiern. An diesen familiären oder religiösen Feiern nimmt dann der ganze Ort teil. Mehr als 80 % der Peruaner sind katholisch.

Infos über unsere Region

Unsere Region befindet sich in der Selva Central. Der nächst gelegene Ort Rio Negro liegt in der Provinz Satipo. Es ist die größte und östlichste Provinz der Junín-Region im zentralen Amazonas-Regenwald Perus. Die Stadt Satipo liegt 10 Autominuten von Rio Negro entfernt. Die Gegend besteht aus sanften Hügeln, die von sehr vielen Bächen und Flüssen durchzogen und mit Urwald bewachsen sind. Dazwischen befinden sich Ingwer-, Ananas-, Kakao-, Zitrus- oder Kaffeeplantagen. Tierwirtschaft gibt es kaum.

Die Gegend um Rio Negro ist sehr sicher. Das ist bei weitem nicht überall in Südamerika der Fall. Ausländer, vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sehr gerne gesehen und geschätzt. Die Atmosphäre in der Stadt ist sehr entspannt und die Einheimischen sind nett und hilfsbereit.

KLIMA / WETTER

Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 24°C. Die Maximaltemperatur im Sommer überschreitet selten die 32 Grad-Marke. Regen fällt das ganze Jahr über. Am heißesten ist es im Sommer zwischen Juli und August. Im Winter herrscht hier Regenzeit von Dezember bis April – was jedoch nicht bedeutet, dass es ununterbrochen regnet, sondern einfach, dass mehr Regen fällt als dass die Sonne scheint. Der regenreichste Monat ist der Februar. Die direkte Sonneneinstrahlung ist sehr stark. Genaue Wetteraufzeichnungen existieren nicht.

MENSCHEN

37 Prozent der Einwohner Perus sind Mestizen, etwa 47 Prozent Ureinwohner, 15 Prozent sind europäischer Abstammung, der Rest sind Minderheiten. Letztere werden auch Nativos genannt und sind sehr gut integriert. Sie erhalten Zuschüsse von der peruanischen Regierung und führen in nativen Communitys ein einfaches, gutes Leben. In unserer Region gibt es mehrere solcher Communitys, eine davon liegt oben auf dem Berg auf 1200 Meter über NN und der Weg dorthin führt an unseren Grundstücken vorbei. Wir pflegen ein gutes Verhältnis sowohl mit den Ureinwohnern als auch mit den Dorfbewohnern.  

Märkte & Lebensmittel

Die Lebensmittel auf den nahe gelegenen Märkten sind für deutsche Verhältnisse sehr preisgünstig und viel frischer, als wir es aus Europa gewohnt sind. Neben den bekannten Früchten wie Mangos, Bananen oder Papaya gibt es unzählige weitere Sorten von Zitrus- und anderen exotischen Früchten, erstklassige Avocados und Kokosnüsse. Es gibt Oliven, Tomaten, Kohlgemüse, Süßkartoffeln, viele Kürbissorten und auch verschiedene Blattsalate und Kräuter. Peru ist das Heimatland der Kartoffel und besitzt mehr als 3.000 verschiedene Kartoffelsorten. Quinoa und Mais sind weitere Hauptnahrungsmittel. Es gibt unzählige verschiedene Bohnensorten sowie Erbsen, Linsen und Kichererbsen. Die peruanische Küche ist jedoch auch sehr fleisch- und fischlastig, weshalb man auf den Märkten deshalb auch ganze Hühner herumhängen sieht.

 

1 kg Kartoffel gibt es ab ca 0,30 €.

1 kg Reis ab ca 0,30 €.

1 kg Tomaten kostet ca 0,50 €.

Ein Salatkopf kostet ca 0,40 €.

100 Saftorangen kosten ca 2,00€.

1 kg Mangos bekommt man ab 1,50 €.

1 große Avocado kostet 0,30 €.

Eine Kokosnuss gibt’s ab 0,15 €.

 

In den zahlreichen kleinen Restaurants, die es an jeder Ecke gibt, bekommt man schon ab 1,50 € sehr einfache, nahrhafte Gerichte: Reis mit Bohnen, Kartoffeln und gekochtes Gemüse, auf Anfrage kochen sie auch rein pflanzlich.

Freizeitmöglichkeiten

Die Region ist ein Paradies für Naturliebhaber. Da das Land in diesem Teil der Selva Central sanft hügelig ist, gibt es unendlich viele Möglichkeiten für Wanderungen, Trekkings und Bike-Touren. Es gibt viele teils versteckte Wasserfälle zu entdecken, in denen man eine willkommene Abkühlung nehmen kann. Die nahegelegenen Städtchen bieten Sauna, Shoppingmöglichkeiten und zahlreiche gemütliche Cafés, wo man natürlich leckere frische Säfte, aber auch ausgezeichneten Kaffee trinken kann. Die Peruaner verbringen viel Zeit draußen und in den schönen, gepflegten Parks ist immer etwas los.

Flora

Die Pflanzenvielfalt des peruanischen Dschungels umfasst ungefähr 40.000 Arten. Peru ist extrem reich an Flora und Fauna und die Wälder bergen immer noch Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Unsere Gegend besteht aus sanften Hügeln, die von sehr vielen Bächen und Flüssen durchzogen und mit Urwald bewachsen sind. Dazwischen befinden sich Farne und Ingwer-, Ananas-, Kakao-, Zitrus- oder Kaffeeplantagen. Die lokalen Bauern pflanzen bereits vieles in Permakultur an und verwenden auch kaum Pestizide, da diese chemischen Produkte für sie unerschwinglich sind. Am Ufer der Flüsse wachsen hohe Schilfgräser.

Fauna

Hier ist Schmetterlingsland! Nirgendwo sonst haben wir so große und so viele verschiedene Schmetterlinge gesehen. Tiere, die Menschen oder Haustieren gefährlich werden können, sind sehr selten. Hier leben diverse Singvögel, aber nur wenige Raubvögel, was eine gute Nachricht für Hauskatzen und Kleintiere ist. Die größten Wildtiere auf dem Grundstück sind Ameisenbären und Marderartige. Weitere Wildtiere sind Hasen, Gürteltiere, Opossums, Eichhörnchen und kleine Nagetiere wie Mäuse. Stechende Insekten gibt es, zum Beispiel große Ameisen und die lästigen Sandfliegen, die vor allem bei bedecktem und windstillem Wetter zum Vorschein kommen. Moskitos gibt es nur sehr wenige, dafür große Fledermäuse und Flughunde, die uns sehr willkommen sind, weil sie die Insekten wie eben Moskitos dezimieren. Ein Insektenschutz ist angebracht, wenn jemand empfindlich ist.

Infrastruktur

Die Straßen rund um Rio Negro sind in einem sehr gutem Zustand. Die Straße vom Ort aufs Grundstück ist geschottert und wird jedes Jahr neu gemacht.
In Rio Negro wird gerade das modernste Krankenhaus der Region gebaut und soll Mitte 2021 fertiggestellt werden. Das jetzige Krankenhaus befindet sich 5 Minuten mit dem Auto entfernt. Ein weiteres Krankhaus befindet sich 15 Autominuten entfernt in der Stadt Satipo. Die Gesundheitsversorgung ist gut.
In Rio Negro befinden sich zwei Universitäten, eine für Landwirtschaft und eine für Ingenieurwesen.
Es gibt mehrere Restaurants im Ort die auf Wunsch auch rein pflanzlich kochen.

 

30 Minuten entfernt von Rio Negro befindet sich das Städtchen Mazamari, welches einen Flughafen besitzt. Im Moment gibt es keine regelmäßigen Linienflüge zwischen Lima und Mazamari. Wir sind in Kontakt mit Fluggesellschaften, um diese wieder zu reaktivieren. Die Anreise von Lima nach Rio Negro erfolgt sehr komfortabel und günstig mit dem Nachtbus. Ein Ticket kostet ca. 15 €.

EDEN Community

Ein Leben in und mit der Natur ist nicht nur Balsam für die Seele, es bedeutet Heilung und spirituelles Wachstum. Wir wollen in der Eden Community mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass ein gesundes Leben mit der Natur der beste Weg in die Zukunft für uns alle auf dem Planeten Erde ist. Erst wenn wir aufhören Mutter Erde auszubeuten, uns über andere Lebewesen zu stellen und lernen nachhaltig mit den gegebenen Ressourcen zu haushalten, erst dann finden wir nicht nur inneren Frieden in uns selbst, sondern machen die Welt auch zu einem besseren Ort.

Philosophie

Die Naturvölker dieser Welt leben in Gemeinschaften und versorgen sich weitgehend selbst mit Lebensmitteln. Die Probleme unserer Zeit und unser Familienmodell sind gegen die Natur. Durch eine größere Familienstruktur fallen viele Probleme moderner Eltern weg, da sich die Gemeinschaft um das Wohl und die Erziehung der Kinder kümmert. Dabei spielt das Zusammenspiel von mehreren Generationen eine wichtige Rolle. Die Kinder lernen nicht nur von den Eltern, sondern auch von den Großeltern und Urgroßeltern und werden ebenso von Eltern anderer Kinder betreut. Schulpflicht und Impfzwang existieren hier nicht und die Kinder können im Einklang mit der Natur spielerisch lernen und aufwachsen.

Grundstück

Die Eden Community ist nur wenige Minuten vom Ort Rio Negro entfernt. Auf dem Grundstück befinden sich mehrere Frischwasserquellen mit ausgezeichneter Wasserqualität und es wachsen bereits viele Obstbäume die reichlich Früchte abwerfen.
Das Community-Center entsteht auf einer ebenen Fläche im unteren Teil zwischen zwei Bächen. Wir haben dort einen Fußballplatz, weitere Obstbäume und in naher Zukunft entsteht dort eine Werkstatt und das vegane Community-Restaurant. Hier werden wir auch einen Spielplatz für Kinder und eventuell sogar eine Schule errichten.
Im oberen Teil werden Parzellen auf Wunsch geteilt, an die zukünftigen Mitglieder verkauft und das gewünschte Traumhaus wird gebaut.

Sicherheit

Unser Projekt steht und fällt mit der Sicherheit vor Ort. Die Region gilt allgemein als sehr sicher, doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Durch ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn, zur Polizei und zum Bürgermeister haben wir eine solide Basis geschaffen, dass wir hier in Frieden und in Sicherheit im Einklang mit der Natur leben können.

Wir fühlen uns hier rundum wohl und leben nun bald neun Monate auf dem etwas höher oben gelegenen Garden of Eden-Grundstück, ohne uns auch nur einen Hauch Sorgen um unsere Sicherheit zu machen. Tagsüber kann man auch als Frau alleine spazieren gehen und sich im Dorf und in der Stadt frei bewegen.

Seit wir hier sind haben wir keine gefährlichen Tiere gesichtet. Es gibt sehr wenige Moskitos in der Regenzeit; ein Restrisiko an Dengue-Fieber zu erkranken bleibt.

Leben mit der Natur

Das Leben mit der Natur bedeutet Heilung, Harmonie und die Verbundenheit mit den Elementen. Dennoch verzichten wir nicht auf die Annehmlichkeiten des weltlichen Lebens und liefern einen deutschen Standard in der Fertigung der Häuser und der Inneneinrichtung.
Alle Häuser werden über fließendes Wasser, Strom und ein Bad mit Toilette verfügen. Wir sind zwar mitten in der Natur, aber gleichzeitig nur wenige Minuten entfernt von der Zivilisation und dem Ort Rio Negro.

Autarkes Leben

Unser Ziel ist es uns komplett autark mit Lebensmitteln, Strom über Solar und Wasser aus eigenen Quellen zu versorgen. Durch den Anbau von Lebensmitteln in Permakultur ohne jeglichen Einsatz von Chemie, ohne Pestizide, Herbizide und Fungizide erreichen wir die bestmögliche Qualität und stärken die eigene Gesundheit. Gleichzeitig sind wir so gewappnet für eine mögliche weltweite Krise.

Menschen und Tiere werden in der Community zusammen ein gutes Leben haben. Haustiere wie Hunde und Katzen sind erlaubt und erwünscht. Die Haltung von lauten Tieren wie Hühnern und Hähnen ist nicht erwünscht. Ebenso ist eine Tierzucht zum Zwecke des Verzehrs nicht gestattet nach dem Motto „Leben und Leben lassen“.

Service & Preise

Unser Service besteht aus einem Komplettpaket, welches das eigene Grundstück innerhalb der Community, ein Haus mit Garten und ein Arbeitsvisum über eine der beiden Firmen beinhaltet. Informationen zu den beiden Firmen Eden Living und Eden Organic findet man weiter unten.

Das Basispaket kostet den symbolischen Betrag von 10.000 € und beinhaltet ein eigenes Grundstück von ca. 400 m², ein Tiny Haus mit einer Grundfläche von ca. 30 m² aus Naturmaterialien wie Holz und Bambus und in diesem Preis ist auch das Visum enthalten.
Die Mitglieder werden bei entsprechender Qualifikation und auf Wunsch fest über eine der beiden Firmen angestellt und erhalten ein monatliches Grundgehalt. Das Leben innerhalb der Community funktioniert ohne Geld; so kann man Monat für Monat etwas zur Seite legen.

Wir kalkulieren bereits die ersten Einfamilienhäuser mit einer Grundfläche von ca. 80 m² nach deutschem Standard: mit Beton-Bodenplatte, Wänden aus Ziegelsteinen, verputzt und gestrichen, mit Türen und Fenstern, einer überdachten Terrasse, einem Holzbalken-Dachgerüst mit einem Dach aus Dachziegeln, Elektroanschluss, Bad mit Warmwasser und allen Zu- und Ableitungen. So ein Haus auf dem eigenen Grundstück mit einer Fläche von ca. 500 m² inklusive Visa gibt es bereits ab einer Gesamtsumme von 49.000 €.

VISA und dauerhaftes Bleiberecht in Peru

Um in Peru dauerhaft bleiben zu können gibt es mehrere Optionen: Am einfachsten ist es hier eine Peruanerin oder einen Peruaner zu heiraten. Auch wenn die Ehe zerbricht und man sich scheiden lassen muss, bleibt das Anrecht, weiterhin in Peru leben zu können.

Die zweite Option ist, in Peru ein Kind zur Welt zu bringen. Das Kind bekommt automatisch die peruanische Staatsangehörigkeit und die Eltern haben somit ebenso ein Anrecht darauf.

Die dritte Option ist es in Peru einen Arbeitsvertrag abzuschließen und den Migrationsprozess über ein Arbeitsvisum zu starten. Dieser Prozess dauert drei Jahre. Jedes Jahr muss ein aktueller Arbeitsvertrag dem Arbeitsministerium vorgelegt und von diesem genehmigt werden. Nach den drei Jahren gibt es die Möglichkeit die peruanische Staatsbürgerschaft zu beantragen.

Option Nummer vier ist es selbst eine Firma in Peru zu gründen und sich als Geschäftsführer einstellen zu lassen. Dann gelten die selben Regeln wie beim Arbeitsvisum.

Garden of Eden

Das Garden of Eden Heilzentrum befindet sich nur wenige Autominuten oberhalb der Eden Community und ist ein Refugium für Retreats, Seminare und Workshops.
Die Basis ist die Selbstversorgung mit echten Bio-Lebensmitteln aus Permakultur und der Anbau und Vertrieb von Heilpflanzen und Superfoods. Das Leben im Rhythmus der Natur und die vegane Ernährung, basierend auf baumreifen Früchten und viel grünem Blattgemüse und Chlorophyll, führt zu strahlender Gesundheit und Glückseligkeit. Dies öffnet das Tor zu Selbstfindung, Bewusstseinserweiterung und Spiritualität.

 

Wir haben bereits 1000 junge Bäume gepflanzt wie Moringa, Jackfruit, Avocados, Kakao, Mango, Orangen, Mandarinen, Zitronen, Grapefruits, Kokospalmen, Bananen, Papayas, Dragonfruit und weitere lokale Obstsorten. Diverse Gemüsesorten, Kräuter und Gräser wie Gersten-/Weizengras werden hier bald angebaut werden. Zudem haben wir 850 Bäume im Zuge der Reforestierung gepflanzt. Die artenreiche Vegetation mit vielen Blumen wird ein Paradies für Vögel, Bienen und Insekten sein.

EDEN Organic

Die Firma Eden Organic dreht sich rund um Gesundheit und Naturprodukte in echter Bioqualität. Die in Permakultur angebauten Lebensmittel werden zum Teil verarbeitet und an eigene Bioläden und eigene vegane Restaurants geliefert und dort vertrieben. Wenn der peruanische Markt gedeckt ist, werden wir diese Produkte auch ins Ausland exportieren. In diesem Jahr eröffnen wir ein veganes Restaurant als Community-Center und ein weiteres im Ort Mazamari, eine halbe Stunde entfernt von Rio Negro, wo sich auch der Flughafen befindet. Über Eden Organic werden viele Mitglieder der Community Arbeit finden und ein Grundgehalt erhalten. Das Leben in der Eden Community funktioniert ohne Geld, den Bezug zur Außenwelt wollen und werden wir aber nicht abreißen lassen und Geld zu verdienen ist dafür essenziell. 50% der Gewinne werden nach Abzug aller Kosten aus der Firma genommen und mit dem Geld werden wir weitere Grundstücke kaufen, den Regenwald schützen und Bäume pflanzen sowie karitative Projekte in Peru unterstützen.

EDEN Living

Die Firma Eden Living wird eine reine Baufirma, die am Anfang alle Häuser für die Mitglieder der Eden Community fertigen wird. Da wir hier einen deutschen Standard liefern werden und es viele reiche Peruaner gibt die hoch qualitative Häuser haben wollen, wird Eden Living schnell wachsen und viele Arbeitsplätze schaffen. Die erste Werkstatt entsteht auf dem unteren Teil der Eden Community, direkt hinter dem Fußballplatz. Ein weiteres Grundstück im Ortskern von Rio Negro ist bereits ausgesucht und wenn die Firma wächst, werden wir dort eine weitere Werkstatt eröffnen. Über Eden Living werden Menschen mit abgeschlossener Handwerksausbildung oder viel Erfahrung im Bau von Häusern und Möbeln eine Anstellung finden und ein Arbetisvisum erhalten. Alle Häuser werden soweit es geht aus Naturmaterialien und nach baubiologischen Standards gefertigt. Wir werden in naher Zukunft auch Hanfbeton und Solar-Dachziegel nach Peru importieren.

Kontakt

Haben wir dein Interesse geweckt und dir Lust gemacht in Peru zu leben?

Mit dem unten stehendem Formular oder über admin@philippinen.one kannst du Kontakt mit uns aufnehmen und dich bewerben.

Wir freuen uns auf dich!