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Auswandern
Philippinen

Auswandern auf die Philippinen

Auswandern – für manche Menschen ist das ein Traum, den sie sich irgendwann erfüllen wollen. Oft ist damit der Gedanke an ein leichteres Leben in einem Land mit Sonne und Strand verbunden. Das kann noch während des Berufslebens sein. Der Umzug ins Ausland kann aber auch erst im Ruhestand als Rentner geschehen. Aber ganz egal, wann die Entscheidung dafür fällt: Es gibt vieles zu beachten, damit der Traum vom unbeschwerten Leben auf den Philippinen sich auch wirklich erfüllt.

Umzug von Deutschland ins Ausland gelingt nur mit Vorbereitung
Keine Frage – Auswandern ist ein großes Thema und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wer sich dazu entschließt auf die Philippinen zu ziehen, sollte sich auf jeden Fall vorher eine lange Check-Liste machen, damit er möglichst gut auf den Umzug, das Leben und die Menschen in seiner neuen Heimat vorbereitet ist. Die minimale Vorbereitungszeit beschreiben erfahrene Auswanderer mit mindestens einem halben Jahr, besser noch ein Jahr.
Die wichtigsten Punkte auf der Check-Liste sind:
Auswanderung Beratung im Philippinen Club
Wie viel Geld werde ich brauchen?
Gültige Ausweispapiere
Jobsuche vielleicht schon von Deutschland aus?
Visa-Frage 36 Monate auf den Philippinen immer 2 Monate.
Beschaffen sie eventuell nötige Urkunden.

Welche Impfungen sind auf den Philippinen notwendig?
Auslandkrankenversicherung evtl abschliessen.
Deutschland hat ein Sozialversicherungsabkommen mit den Philippinen.
Kündigen Sie Telefonverträge und unnötige Versicherungen rechtzeitig.
Melden sie sich wenns geht ab und zahlen sie alle ihre Steuern.
Sprachkurs Englisch oder der Landessprache.
Werden sie alle Dinge los, die sie nicht mehr brauchen.
Halten sie nach der Auswanderung den Kontakt zur Heimat. Gut 70 Prozent der deutschen Auswanderer kommen laut einer Umfrage nach einigen Jahren wieder zurück, was wir natürlich im Philippinen Club zu vorbeugen wissen.

 

 

Eines haben alle Lebewesen gemeinsam: Wir wollen alle glücklich und gesund sein und unser Leben genießen. Heute haben wir alle Möglichkeiten in Frieden und Harmonie miteinander zu leben, jedoch fehlt es uns im Kollektiv noch am Bewusstsein dies zu erkennen und umzusetzen. Doch der Bewusstseinswandel ist nicht mehr aufzuhalten. Ja, wir befinden uns mitten in einer wahren Bewusstseins-Revolution und wir tragen hier vor Ort unseren Teil dazu bei, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Und du kannst ein Teil davon werden!

 

Infos über die Philippinen

Die Philippinen, amtlich Republik der Philippinen, sind ein Staat und Archipel mit 7.641 Inseln im westlichen Pazifischen Ozean und gehören zu Südostasien. Sie bilden den fünftgrößten Inselstaat der Welt (nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan). Die Philippinen sind neben Osttimor der einzige asiatische Staat mit katholischer Bevölkerungsmehrheit. Ihren Namen erhielten sie von dem Entdecker Ruy López de Villalobos, der die Inseln zu Ehren des spanischen Infanten Philipp Las Islas Filipinas nannte.

 

Die Hauptstadt Manila

(in Bearbeitung Text ist nur Lueckenfueller) 

 

Landschaft

Traumhafte Strände, türkisblaues Wasser, tropischer Regenwald, die schönsten Inseln der Welt gehören zu den Philippinen. Die Philippinen sind ein Paradies.

Einmalige Naturlandschaften und unbegrenzte Abenteuer auf den Philippinen
Neben endlosen weißen Sandstränden und azurblauem Wasser warten auch wunderschöne Landschaften, Vulkane und Dschungel sowie eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

Das exotische Paradies Palawan besticht mit teils einsamen, weißen und puderfeinen Stränden, steilen Kalksteinklippen sowie dichten Mangrovenwäldern. Cebu hingegen gilt als eines der kulturellen Zentren der Philippinen und überrascht mit seiner Vielseitigkeit: Wasserfälle, Tropfsteinhöhlen, Vulkane sowie Kirchen und Tempelanlagen laden Urlauber zu facettenreichen Entdeckungsreisen ein, die pulsierende Metropole – Cebu City – zieht jeden in seinen Bann und die Tauchreviere vor der Inselküste begeistern Fans der bunten Wasserwelt.

 

Ueber 7400 Inseln

Auf welche Insel, wohin? Woimmer die Reise hinfuehrt, die Philippinen sind ein Paradies und das soll so bleiben. Deshalb sind natuerlich Umweltschuetzer ganz besonders beliebt. 

Luzon

(in Bearbeitung Text ist nur Lueckenfueller) 

Mindanau

(in Bearbeitung Text ist nur Lueckenfueller) 

Kultur & Geschichte der Philippinen

Als Magellanes im Jahre 1521 auf der Insel Homahon landete, nahm er diese im Namen König Philipps II in Besitz und nannte sie Felipinas – die Philippinen. Wie wenig wusste er damals von den Reichtümern dieser noch unerforschten traumhaften Inseln. Er hatte auch keine Ahnung von den spektakulären Sonnenuntergängen und dem gemässigten Klima, welches ein so warmherziges und freundliches Volk hervorgebracht hat, das später in der ganzen Welt wegen seiner liebenswürdigen Gastfreundschaft bekannt werden sollte. Als die zweite Welle von spanischen Konquistadoren landete, um das Land zu kolonialisieren und zu konvertieren, fanden sie gut entwickelte Siedlungen vor, und Inselbewohner, die bereits seit einiger Zeit Handel mit Chinesen, Arabern und anderen islamischen Seefahrern trieb. Die Spanier erkannten das Potential dieser strategisch so gut gelegenen Inseln und errichteten 1571 in Manila eine Kolonialregierung, von wo aus sie das Land und den Galleonen Handel fast 333 Jahre lang beherrschten. Nach verschiedenen Revolutionen konnten die Philippinen am 12. Juni 1898 ihre Unabhängigkeit erklären.

Die Menschen der Philippinen setzen sich aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen. Man unterscheidet drei grosse Gruppierungen. Zum einen die christlichen Tieflandbewohner, die durch die spanische Kolonialherrschaft geprägt wurden und die mehr als 90% der philippinischen Bevölkerung ausmachen. Zum andern die muslimischen Filipinos, die erst in der amerikanischen Kolonialzeit unterworfen wurden. Sie bilden ungefähr 5% der Bevölkerung. Schliesslich leben im Hochland noch Volksgruppen, die weder von der Islamisierung noch von den Spaniern betroffen waren. Die Mehrzahl der Filipinos sind Katholiken. Die Philippinen sind somit neben Osttimor das einzige Land in Asien, in dem das Christentum die vorherrschende Religion ist. Die muslimischen Bewohner, die so genannten Moros, leben hauptsächlich auf den südlichen Inseln, vor allem auf Mindanao. Die Ureinwohner im Hochland und auf den abgelegeneren In-seln sind noch stark von ihren Stammesreligionen geprägt. Darüber hinaus leben auch einige Buddhisten auf den Philippinen. Die Religion spielt eine sehr grosse Rolle im Alltag der Filipinos. Besonders die Katholische Kirche hat einen grossen Einfluss auf die Politik und Gesellschaft.

Das Leben auf den Philippinen

(in Bearbeitung Text ist nur Lueckenfueller) 

Umweltschutz auf den Philippinen

Die Philippinen gehören zu den Megadiversitätsländern dieser Erde, in denen neben einer sehr großen Artenvielfalt und Biodiversität ausgesprochen viele endemische Arten, Gattungen und Familien von Pflanzen und Tieren vorkommen und überdies vielfältige Ökosystemen vorhanden sind. Aufgrund der Gefährdung dieser Vielfalt gelten die gesamten Philippinen zu Lande und zu Wasser zudem als Hotspot der Biodiversität. Doch das schnelle Bevölkerungswachstum und der damit verbundene Siedlungsdruck führen zum Raubbau an den natürlichen Ressourcen. Der Zustand der philippinischen Umwelt hat sich so sehr verschlechtert, dass die Regierung darauf mit anspruchsvollen Umweltgesetzen reagierte. Von diesen ist das Republikgesetz 7586, auch bekannt unter dem Namen National Integrated Protected Area System (NIPAS), das anspruchsvollste bei der Durchsetzung.[26] Insgesamt wurden rund 35.000 km² der Fläche der Philippinen als Naturschutzgebiete gemäß den Richtlinien des NIPAS-Gesetzes ausgewiesen. Von diesen sind rund 21.300 km² terrestrische und 12.700 km² marine Schutzzonen.


Die Schutzzonen umfassen folgende Klassifikationen:

Strict nature reserve (National park)
Natural park
Natural monument
Wildlife sanctuary
Protected landscapes and seascapes
Ressource reserve
Natural biotic areas
Weitere Schutzzonen sind:

Protected areas
Buffer zones
Indigenous cultural community areas

 

Die Umweltgesetze der Philippinen sollen den Regenwald ebenso schützen wie das Meer mit seinen Korallenriffen, die Bestände an Fisch, die endemischen Tierarten sowie die zur Eigenversorgung notwendigen Flächen der örtlichen Bevölkerung. So wurden in den letzten Jahren, aufgrund des Bevölkerungsdruckes, die Klassifikation von 37 Nationalparks in Protected Landscapes und Natural Parks umgewandelt, so dass es oftmals eine Vielzahl von Bezeichnungen für die Naturschutzgebiete in der Literatur gibt. Auch soll u. a. durch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs die Luft in den Städten sauberer werden. Des Weiteren soll die Klärung der Abwässer gefördert werden, dafür wird jedes Jahr ein Preis für den saubersten Fluss der Philippinen vergeben. Bei der Abfallentsorgung stehen die Philippinen noch immer vor gewaltigen Problemen, da sich die Mehrzahl der Bevölkerung eine geregelte Abfallentsorgung nicht leisten kann. Trotz aller Probleme gehören die Philippinen zu den wenigen Ländern der Erde, die ihre Kohlendioxid-Emissionen signifikant senken konnten.

Infos über Visayas

Mit Visayas wird kurz und knapp die grandiose Inselwelt in der Mitte der Philippinen bezeichnet, im Norden an die Hauptinsel Luzon angrenzend, auf der die Hauptstadt Manila liegt und im Süden an Mindanao, der zweitgrößten Insel der Philippinen.
Die Visayas bestehen aus drei Regionen: Western Visayas, Central Visayas Eastern Visayas
Fläche: 71.503 km²
Hauptinseln: Bohol; Provinz Cebu; Leyte; Negros; Panay; Samar
Bevölkerung: ca. 25.000.000
Hauptstadt: Cebu City
Im Zentrum liegt die Hauptinsel Cebu mit der Provinzhauptstadt Cebu City, liegt nach Manila, der zweitgrößte internationale Flughafen des Landes „Mactan-Cebu International Airport“. Cebu City ist ein ausgezeichneter Start, um die Inselgruppe Visayas kennen zu lernen. Fährschiffe legen fast täglich in alle Himmelsrichtungen ab. Eine für Philippinen Reisende und insbesondere für Taucher sehr bekannte Insel wie Bohol wird zum Beispiel mehrmals am Tag von verschiedenen Fährschifflinien angesteuert.

KLIMA / WETTER

Das Klima der Philippinen wird vor allem durch die Nähe zum Meer geprägt, denn kein Ort ist weiter als 200 km von der Küste entfernt. Das Klima der Philippinen lässt sich als zumeist tropisch und in den höheren Lagen der Gebirge als subtropisch bezeichnen. Die durchschnittliche Jahrestemperatur auf den Philippinen wird mit 26,5 °C angegeben. 

Die Maximaltemperatur im Sommer überschreitet selten die 40 Grad-Marke. Regen fällt haupsaechlich in der Regenzeit. Am heißesten ist es im Sommer zwischen Mai und Juli. Die Regenzeit ist von Juli bis Dezember – was jedoch nicht bedeutet, dass es ununterbrochen regnet, sondern einfach, dass viel Regen fällt, die Sonne scheint fast trotzdem jeden Tag, vor Allem App informiert auch ueber Typhoone.

Taifune und tropische Stürme treten in den Philippinen das gesamte Jahr auf, wobei hier eine klare Zweiteilung des Landes erkennbar ist. Der nördliche und östliche Teil der Inselgruppe wird in den Monaten Juli bis November regelmäßig von zum Teil heftigen Taifunen heimgesucht, die Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h erreichen können (der Taifun Haiyan im November 2013 beispielsweise hatte Spitzenwerte von 315 km/h). Der Rest der Inselgruppe wird über das Jahr von tropischen Stürmen heimgesucht, die zum Teil große Regenmengen über den Landmassen niedergehen lassen. Die jährlichen Niederschlagsmengen fallen sehr unterschiedlich aus. Die niedrigsten Niederschlagsmengen fallen in der Region um General Santos mit 965 mm und höchsten in der Region um Infanta mit 4.064 mm und in den zentralen und östlichen Teilen der Insel Luzon.

MENSCHEN

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Märkte & Lebensmittel

1Suess(in Bearbeitung Text ist nur Lueckenfueller) Die Lebensmittel auf den nahe gelegenen Märkten sind für deutsche Verhältnisse sehr preisgünstig und viel frischer, als wir es aus Europa gewohnt sind. Neben den bekannten Früchten wie Mangos, Bananen oder Papaya gibt es unzählige weitere Sorten von Zitrus- und anderen exotischen Früchten, erstklassige Avocados und Kokosnüsse. Es gibt Ocra, Tomaten, Kohlgemüse, Süßkartoffeln, viele Kürbissorten und auch verschiedene Blattsalate und Kräuter. Die philippinische Küche ist jedoch auch sehr fleisch- und fischlastig, weshalb man auf den Märkten deshalb auch ganze Hühner herumhängen sieht.

 

1 kg Suesskartoffel gibt es ab ca 0,40 €.

1 kg Reis ab ca 0,30 €.

1 kg Tomaten kostet ca 1,00 €.

Ein Salatkopf kostet ca 0,40 €.

1 kg Papaya kostet ca 0,70€.

1 kg Mangos bekommt man ab 1,50 €.

1 große Avocado kostet 0,30 €.

Eine Kokosnuss gibt’s ab 0,40 €.

 

In den zahlreichen kleinen Restaurants, die es an jeder Ecke gibt, bekommt man schon ab 1,00 € sehr einfache, nahrhafte Gerichte: Reis mit Bohnen und gekochtes Gemüse, auf Anfrage kochen sie auch rein pflanzlich.

Freizeitmöglichkeiten

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Flora

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Fauna

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Infrastruktur

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Der Philippinen Club

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Philosophie

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Immobilien

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Sicherheit

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Das Land der unbegrenzten Moeglichkeiten

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Das Leben im Paradies

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VISA und dauerhaftes Bleiberecht auf den Philippinen

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Auswandern auf die Philippinen

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Gesundheit erhalten

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Krankenheuser und Aertztliche Versorgung

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Kontakt

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Mit dem unten stehendem Formular oder über info@philippinen.one kannst du Kontakt mit uns aufnehmen.

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